Ist das wirklich erst eine Woche her?
So schönes Sommerwetter?
Wenn man Besuch hat, will man die Zeit möglichst intensiv nutzen und so hatten wir einen Tag in Ahrweiler eingeplant. Der Ausflug führte uns kurz nach Bad Neuenahr (wo Gerd privat zu tun hatte) und anschließend in die kleine Schwesterstadt Ahrweiler.
Die Altstadt von Ahrweiler ist komplett von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben, 1800 m lang, mit Toren und vier Türmen aus dem 13. Jahrhundert und vollständig erhalten. Hier sieht man auch einen Teil vom Wehrgang auf der Mauer.
Ich war schon sehr häufig in Ahrweiler und es hat mir Spaß gemacht meine Freunde und meinen Freund ( ja, der war auch dabei... einer muss ja die Fotos von uns machen...) durch das Städtchen zu führen.
Vor dem Niedertor steht eine große alte Weinpresse, schließlich ist Ahrweiler eine Rotwein-Metropole. Ahrweiler hat den Namen vom Fluss Ahr, ein linker ca. 85 km langer Nebenfluss des Rheins. Das Ahrgebiet ist auch Weinanbaugebiet in einem Abschnitt von Altenahr bis hinter Bad Neuenahr und ist das größte geschlossene Weinanbaugebiet Deutschlands.
Direkt auf dem Parktplatz am Niedertor, geht man durch das Tor und steht schon auf der Niederhutstraße.
Gepflegte Fachwerkhäuser überall und viele kleine Geschäfte laden zum Bummeln ein.
"Ahrweiler, wir waren nicht nur das eine Mal hier..." meint Gaby und ich kann dem nur zustimmen!
Von Ahrweiler aus fuhren wir an den Rhein uns setzten mit der Autofähre von Remagen nach Linz über. Aber nach Hause fuhren wir noch nicht... die warmen Nachmittagsstunden verbrachten wir an einem traumhaften Ort, das auch als "Das Nizza des Rheinlands" bezeichnet wird... davon zeige ich die Bilder im nächsten Post.
Bis dahin wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende!
Eure Marita





















































