Freitag, 20. Mai 2011

Freude über die neue Terrasse

Heute gibt es bei mir Fotos von der neuen Holz-Terrasse zu sehen. Schon lange gefiel uns der zusammengewürfelte Betonplatten-Pflastersteinboden-Mix am Freisitz  im Garten nicht mehr, aber wir wussten nie so recht, was wir eigentlich wollten... als der örtliche Holzfachhandel Tag der offenen Tür hatte, haben wir kurzerhand "Nägel mit Köpfen" gemacht und uns entschieden. 
Auf Dielen aus Douglasie fiel unsere Wahl.
Das Holz der Douglasie ist hart wie Eichenholz und sehr witterungsbeständig.
Ursprünglich aus Nordamerika, wo der Baum Oregon Pine heißt, wachsen die 30 bis 40 m hohen Douglasien seit etwa 1870 auch in Deutschland, nehmen aber nur einen ganz geringen Anteil ( etwa 2 %) der Waldanbaufläche ein.
Bei beständig schönem Wetter hat mein Mann die Unterbau-Konstruktion und die 5m -sehr schweren- Holzdielen zügig verlegt und über 500 hochwertige Spackschrauben versenkt. Lasiert hat er den Boden mit Douglaisen-Öl.
Zum Schluss wurden noch fünf dekorative Solarleuchten in den Boden eingelassen.
Letzten Samstag haben wir dann die neue Terrassse mit einigen Freunden eingeweiht.

Mit diesem Wiesenblumenstrauß möchte ich mich verabschieden-
allerherzliche Grüße-
Marita

Montag, 9. Mai 2011

Was gibt es im Moment schöneres als im Freien  die Natur zu genießen?
Heute an Muttertag waren wir fast den ganzen Tag draußen.
Am Nachmittag habe ich mit Mutter und Tochter
einen kleinen Spaziergang durch unser Dörfchen gemacht.
 So viele kleine Schönheiten gibt es am Wegesrand zu entdecken:

Ein Nachbar hatte im Februar reichlich Ziegennachwuchs bekommen,
insgesamt 13 kleine Lämmchen beleben
mit ihren Kapriolen und Bocksprüngen das Gehege.
Aber heute war es so sommerlich heiß, dass auch die Tiere den Schatten suchten.
Mein vorgezogenener Freiland-Strauchbasilikum
und den Waldmeister habe ich in der vergangenen Woche versorgt.
Tipp: Wer Waldmeister im Beet hat, kann ganz einfach und schnell
aromatisierten Zucker daraus herstellen!
Dazu den - nicht blühenden - Waldmeister
waschen, trockentupfen und mit Zucker mischen. Öfers durchrühren
und nach drei Tagen mit dem Pürierstab durchmixen- es dufet und schmeckt ganz herrlich!

An unserer Kräuterspirale wachsen im unteren Bereich die feuchtliebenden Kräuter
wie der Waldmeister (nicht im Bild) und die Zitronenmeslisse
und verschiedene Minzarten ganz besonders gut.
Die ersten deutschen Erdbeeren...
es werden bestimmt nicht die letzten sein.. soo lecker!
Das Prunusbäumchen ( jap. Nelkenkirsche) hatte unser Sohn
der Schwester im letzten Jahr zur Volljährigkeit geschenkt - es hat so schön geblüht...

Der Wein am Spalier ist viel weiter als in den Jahren zuvor,
man merkt, dass die Natur drei Wochen zu früh dran ist....

Blümchen für den Frühstückstisch zum Muttertag
Mein GG war in den letzten beiden Wochen sehr fleißig
und hat uns eine neue Terrasse aus Douglaisenholz gebaut.

Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken,
die mir immer so liebe Kommentare schreiben!
Leider komme ich oft nicht dazu selbst viel zu kommentieren.

Auch in der der nächsten Zeit werdet ihr wenig von mir lesen.
Wie es aussieht, werde ich wenig Zeit fürs Bloggen und Kommentieren haben.
Neben meinem Mini-Job und den üblichen Verpflichtungen
bin ich ab morgen als Erhebungsbeauftragte für den ZENSUS unterwegs.
112 Fragebögen warten in 31 Haushalten auf meine Bearbeitung.


Und am kommenden Wochenende werde ich die
Hessen-Flagge in unserm Garten hissen:
unsere lieben Freunde Gaby und Gerd
werden uns für ein paar Tage besuchen.
Darauf freue ich mich sehr.
( ist für mich fast wie Urlaub-
alles Unwichtige wird später erledigt)

Eine schöne Maienzeit wünsche ich euch!
Allerherzlichste Grüße
von der Dällerin-
Marita


Mittwoch, 4. Mai 2011

Kaffeefreu(n)de

Heute schreibe ich mal über ein ganz anderes Thema.
Immer nur Natur... ist doch langweilig....
Jetzt wird's heiß.....

Gestern war eine Barista-Schulung bei uns in der Firma.

Was ist ein Barista?

Kaffeekünstler? Ein Motiv auf den Milchschaum zaubern? Weit mehr...
Beim Barista liegt der Schwerpunkt in der Zubereitung von Kaffee wobei den unterschiedlichen Zubereitungsarten (Filter, Espresso, Milch aufschäumen) ebensolche Bedeutung zukommt wie den Kaffeemühlen und den unterschiedlichen Kaffeemaschinen und deren Wartung, Reinigung und Pflege.
Was der Sommelier also für den Wein ist- ist der Barista für den Kaffee.

Die Barista Meisterin 2009
(klick)

führte uns tief in die Welt des Kaffees ein.

Es war sehr interessant soviel über Kaffee zu erfahren
und ich hatte nicht vermutet, dass außer unserem Chef:
"Kaffee ist nach Erdöl weltweit das wichtigste Handelsgut!"
oder "Kaffee ist Temperament   Leben   Leidenschaft "
noch jemand so viel über Kaffee
zu erzählen weiß....


Die Barista Meisterin Nana Holthaus-Vehse berät mit Ihrem Team spezialisierte Cofffeshops, Gastronomie, Hotels, Filialisten bis hin zu multinationalen Konsumgüterherstellern oder Einzelhandelsunternehmen im In- und Ausland. Ihre Firma Barista World arbeitet aüßerst erfolgreich  in den Bereichen Beratung, Training, Produktentwicklung und Events.

Aus der mehrstündigen Schulung habe ich viele Informationen mitgenommen.

Da ich Kaffee sehr gerne trinke- besonders die italienischen Kaffeespezialitäten-
zeige ich Euch in Foto 1 meinen Kaffee Créme 
den ich bald wieder im  berühmtem Münchner Spezialitätenhaus trinke werde
und in Bild 2 einen total leckeren Cappuccino
den ich im letzten Herbst in Trier genießen konnte...



Ich wünsche euch auch
eine schöne Kaffeezeit-
lasst euch vom Kaffee verführen!
Aber denkt daran: Alles was ihr vom Kaffee riecht
ist nicht mehr in der Tasse!

Marita



Freitag, 29. April 2011

Fliederduft liegt in der Luft

Gestern habe ich beim Kranzbinden geholfen.
Die Tochter meiner Freundin Z. hat am Sonntag ihr schönes Fest:
die 1. hl. Kommunion.
Wir, drei Frauen, das Kommunionkind und der Vater hatten dabei viel Spaß.
Ein sieben Meter langes Seil war recht schnell mit frischen Grün umwickelt.
Nach getaner Arbeit stärkten wir uns mit allerlei Leckerem und
das Kommunionkind überreichte uns frisch geschnittenen Flieder.

Z. und ich kennen uns schon ein Leben lang.
Wir haben Schulzeit und Jugend zusammen verbracht
und den gleichen Beruf gelernt.
An diesem Vormittag gestern wurden bei mir Erinnerungen lebendig,
denn den Kranz haben wir im Hof ihres Elternhauses gebunden.
Der Garten dort hat sich Jahrzehnten nicht verändert.

An den Ästen der Bäume
bleiben Erinnerungen hängen.
An den Ufern leben Spuren
der Vergangenheit und im Wasser treiben
Sehnsüchte und Hoffnungen.
Ada Freund

Zuhause be-duftet er nun unser Wohnzimmer.
Ihr seht die "Däller Rundschau"
die Herausgabe unserer Dorfzeitung ist ja eines meiner Hobbies-
ich finde, das Heftchen passt gut dazu...

Frühling pur!



Früher hatten wir auch sehr große Fliederbüsche,
 als wir 1995 unser Haus gebaut haben, mussten sie natürlich weichen.
Seit drei Jahren steht nebenan vor dem Haus meiner Mutter
ein kleines Fliederstämmchen, das in diesem
Frühling das erste Mal viele Blüten trägt.


Nach dem langen Winter ist die Natur regelrecht explodiert.
Es blüht irgendwie alles gleichzeitig
und der Flieder ist etwa drei Wochen zu früh dran.


     An diesem Wochenende habe ich "volles Programm":
Frühjahrsputz- den gelben Blütenstaub aus allen Ritzen holen,
die Schulung für den ZENSUS,
drei Kuchen backen
            und am Sonntag sind wir zum 80. Geburtstag eingeladen.    

                      
    Viele liebe Grüße
Marita


Sonntag, 24. April 2011

Ein wunderschönes Osterfest

wünsche ich Euch allen!
Für mich ist Ostern ohne Kirchbesuch undenkbar.
Die Feier der Osternacht ist für mich die schönste hl. Messe im Kirchenjahr, auch wenn ich dafür sehr früh aufstehen muss. Um 5.30 Uhr beginnt bei uns die Lichtfeier mit dem Osterfeuer vor der Kirche. Im Wortgottesdienst hat unser Sohn in einer der 3 Lesungen durch  die Worte der Heiligen Schrift
uns die frohe Botschaft von der Errettung des Volkes Israel aus der Knechtschaft Ägyptens und damit auch unsere Rettung von Tod und Sünde durch die Auferstehung Christi verkündet.
Besonders ergreifend ist für mich,wenn zum GLORIA das Geläut und das Orgelspiel "losbraust"... mit dem Kirchenchor hatten wir das recht anspruchsvolle Gloria von Heino Schubert dafür einstudiert.
Die Bedeutung der Osternacht, auch als Auferstehungsmesse bekannt, sollten wir Christen uns alle noch einmal vergegenwärtigen: Wer ist dieser Jesus und was bedeutet er für mich?
Für mich ist Jesus da - ohne wirklich "da" zu sein!


        Eines meiner Lieblingsmotive:
       Die Kirche von unserer Obstbaumwiese  
      aus gesehen    
                                                                                                                                                                              
 ... neugieriger Zaungast...

Apfelblüten


 zwei uralte Apfelbäume auf unserer Wiese, vorne die Sorte" Jakob Lebel"
Der alte Frühapfelbaum am Haus... vor einem Jahr hatte ich gepostet, dass er weg müsse... aber-
ich habe ihm nochmal ein Jahr geschenkt...
sieht er von oben aus dem Fenster fotografiert nicht aus wie Schleierkrautblüten?
                                                  
 In meiner Küche ging es gestern "rund": Backen... kochen... vorbereiten...
und auch heute habe ich noch vieles zubereitet:
leckeren  deutschen Spargel...

Mit diesen zuckersüßen Häschen wünsche ich euch allen
ein gesegnetes Osterfest!
Marita

Samstag, 16. April 2011

Ostern naht



 Bald öffnen sie sich-
die Apfelblüten
 Kräuterpfannkuchen
 Osterhasi
 Eierparade: dekorativ...
 ... wollig ( ein Geschenk von Luna aus dem letzten Jahr)....
...selbstgebastelt...

Katzengras - als Deko...
...Ostern naht
Meister Lampe hat viel zu tun...

Nach diesen Bildern zur Einstimmung auf das Osterfest
folgt nun ein kleiner Erfahrungsbericht:
Heute war ich hier...
Bonn hat die Flohmarktsaison eröffnet.
Ich war dort mit einem Stand!
Frühmorgens um 3.00 Uhr
oder besser "mitten in der Nacht"
hieß es "raus aus den Federn"
und mit dem vollbepackten Auto nach
Bonn in die Rheinaue.
Um 5.00 Uhr heute Morgen war es bitterkalt und dunkel natürlich....
die Jäger und Sammler schreckte das aber trotzdem nicht ab -
mit Taschenlampen suchten sie nach den Objekten ihrer Begierde:
Schmuck, Münzen, Handys und vor allem nach PC-Spielen...
War schon witzig, wie gezielt manche nach Dingen Ausschau hielten.
Wir hatten allerdings nur Trödel dabei, auch Kitsch und Kunst,
all das, was sonst der Müllpresse zum Opfer gefallen wäre.
mit dem Verdienst waren wir zufrieden, aber ich glaube,
dass ich mich in der Rheinaue so schnell nicht mehr
mit einem Verkaufsstand niederlasse, es ist einfach sehr anstrengend.
Vielleicht wäre ein Termin im Sommer für uns besser gewesen,
denn Vieles steht und fällt ja mit dem Wetter.
Außerdem ist so ein Riesen-Flohmarkt wie eben der Bonner Flohmarkt,
nichts für so unerfahrene Leute wie uns...
(Mutter mit ihren erwachsenen Kindern),
vor allem die Parksituation ist sehr sehr mager...
und wenn es dann noch dunkel ist..
Naja, am Ende des Tages waren wir um einige Erfahrungen reicher
aber auch um 35 € ärmer,weil wir
"auf einer öffentlichen Anlage (Park oder parkähnlichen Grünfläche)"
geparkt hatten....
(an den hunderten von "Knöllchen" hat die Stadt Bonn heute gut verdient!)

Im Sommer werde ich diesen schönen Flohmarkt
aber wieder besuchen und Ausschau nach schönen Dingen halten...
das ist wesentlich entspannter!

Liebe Grüße
Marita



Sonntag, 10. April 2011

Sonnige Frühlingsgrüße

                                                              ... sende ich Euch
                                                    Ist das nicht ein feines Wetterchen?
   Überall grünt und blüht es... der Frühling ist doch die schönste Zeit...!
Kaum zu glauben, dass bis Ostern noch zwei Wochen sind...
                                                                                                                                                                                           
    
Die blauvioletten kleinen Blüten des Lungenkrautes finde ich so schön,
       dass ich  mir ein paar davon für Foto-Shooting nach drinnen geholt habe               
                                                        
Unser Sohn hat lecker gekocht...
                
   Gnocchi mit Kräutersoße und frischem Parmesan -
ein total leckeres Frühlingsessen

und ich habe uns als Desert
Waldmeister-Wackelpudding mit Vanillesoße gemacht,
das gab es bei uns schon Jahre nicht mehr.

Der Start in de neue Woche verheißt uns noch
so schönes Wetter wie die letzten Tage,
freuen wir uns also... obwohl es aber unbedingt regnen müsste...

Herzliche Grüße
Marita