Dienstag, 28. Juni 2016

Bunte Blumen gegen den Sommerblues

Diesen wunderschönen bunten Strauß habe ich von meinem Freund bekommen für 33 Monate die wir uns nun kennen. Ist er nicht herrlich? Ich finde er macht direkt Laune... angesichts des Wetters hebt er doch die Stimmung. Ich habe ihn an verschiedenen Plätzen in einer abendlichen Regenpause fotografiert. Ist es bei euch auch so, dass es morgens trocken ist und nachmittags anfängt zu regenen? Immer, wenn man nach derArbeit nach draußen will? Wenn man im Garten wirken will oder wenn man den Garten genießen will???
Nala gefällt das auch gar nicht...









Mittwoch, 22. Juni 2016

Jetzt ist Sommer...

Jetzt ist Sommer!
Egal, ob man schwitzt oder friert:
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert.
Es ist Sommer!
Ich hab das klar gemacht:
Sommer ist, wenn man trotzdem lacht...


(Songtext "Jetzt ist Sommer" von den WiseGuys)

Ja, wir haben Sommeranfang! Und damit soll nun endlich auch das Wetter besser werden..
Angeblich soll ja nun Sahara-Hitze zu uns kimmen... kaum zu glauben, denn irgendwie war mir schon nach Spätsommer... Herbst, nach dem ewigen Regen stieg in trockenen Perioden die feuchte Luft an den umliegenden Wäldern nach oben... wie sonst im Herbst,
Ich habe es aber geschafft, ein paar Fotos meines Duft-Jasmins und meiner üppig blühenden Weigelie zu machen.








Ich habe mich bemüht, in den vergangenen Wochen wenig über das Wetter zu klagen. Wir haben keine Überschwemmungen gehabt und ich habe oft an die Menschen gedacht, die in den Gebieten davon betroffen waren.
Man kann das Wetter nicht ändern und muss das Beste daraus machen.
Wenn es jetzt wirklich so warm wird... dann stöhnen die Leute über die Hitze...
Warten wir's ab.

Sonntag, 12. Juni 2016

Alles im Blick

Gestern war ich mal wieder in Köln, auf bzw. an den Poller Wiesen, denn diese Bilder sind auf der Südbrücke entstanden. Der Rhein führt zur Zeit noch immer Hochwasser, die Poller Wiesen waren gut überschwemmt gewesen.












Alles im Blick- wir finden es herrlich von der Brücke auf den Rhein zu schauen. Und in meiner doch recht stylischen Sonnenbrille spiegelt sich ein wenig des Ufers.
Mit dem Teleobjektiv die Nilgansfamilie zu beobachten... neuen Junge, da hatte die Mutter ganz schön viel zu tun und nur wenig Zeit mal wie hier ihr Gefieder zu putzen.





Die Idee zu den Poller Wiesen zu fahren hatte mein Freund, weil er dachte, die Uferwiesen stünden noch unter Wasser. Der Dom würde sich dann schön im Wasser spiegeln... alles was möglich war sieht man auf dem obigen Bild, nur ein kleines Rinnsaal gab ein Stück der Domspitzen wieder.


Der Blick von der Südbrücke in beide Richtungen. Vom Dom, den man ganz klein am rechten Bildrand sieht, steht man hier ca. 4 km weit weg. Den Kölner Fernsehturm, den "Colonius", sieht man noch gerade mit bloßem Auge links neben den Kranhäussern.  
Die Uferlandschaft zeigt sich verschlammt und das hohe Sommergras der Poller Wiesen liegt flach am Boden. Den "Trampelpfad" erkennt man als Strich. Schiffe dürfen nur in der Mitte des Rheins fahren.
Ein anderes Bild dagegen ist der Blick auf Köln südlichstes Brücke, die Rodenkirchener Brücke.




So, ich hoffe, der kleine Ausflug an den Rhein hat euch gefallen. Zur Belohnung gibt es Eis! Mmmhhhh, lecker! Die Sorte Mango, das sind die gelben Kugeln, ist mein Favorit.

Ach ja, auf den Bildern trage ich meinen neuen Kameragurt. Im Netz habe ich nach einem Tragegurt gesucht, der lang genug ist, um ihn über die Schulter zu tragen. Das ist sehr praktisch, man hat die Hände frei!

Montag, 6. Juni 2016

Einer muss den Job ja machen...


Vergangene Woche war ich auf 2 Mega-Konzerten in der Lanxess-Arena in Köln.
Jawohl, Mittwoch und Freitag. Am Mittwoch war ich auf dem Konzert von BAP, es heißt ja jetzt genau Niedeckens BAP. Darauf habe ich mich ganz doll gefreut. Und es war auch wirklich klasse. Aber was mich wirklich "umgehauen" hat, war das Konzert am Freitag!

Wer da nämlich kurz nach 20.00 Uhr nach dem Intro "Stärker als die Zeit"  (der Titelmusik aus "Der Pate") an einem Stahlseil in einem Käfig auf die Bühne schwebte war UDO, der einzige Udo, den Deutschland noch hat:
 
Udo Lindenberg! 

Was in den anschließenden drei Stunden geboten wurde, war einfach nur klasse! Hut ab vor seinen 70 Jahren. Aber die ganze Panikfamilie war einfach ... sensationell! Wenn dieses Wort überhaupt das wiedergeben kann, was da abging... Eine atemberaubende Show mit so vielen Themenbereichen. Beispiel: das Lied " Sie spielte Cello".

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Die "Nachtigall" Udo Lindenberg hat den Club der Hundertjährigen gegründet und hält immer noch unermüdlich die Panikflagge hoch gegen Rassismus und Rechtsextremismus und singt von der Bunten Republik.
Er sagt den Antinazisong: "Sie brauchen keinen Führer" an - mit scharfer Kritik an AfD-Mann Gauland ( "oder Gauleiter, oder wie heißt der?") "Diese Sprüche sind ja unerträglich, jetzt hat der Maske der AfD runtergezogen, so dass die hässliche Fratze des Rassismus ganz klar zu erkennen ist. Es wird mal wieder Zeit für echte Toleranz und politische Power- Zeit für die Panikpartei!"

Jubelnder Applaus! 20.000 Menschen in der Arena jubeln.

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23 Songs wurden zum Besten gegeben, Wahnsinn, wie der Mann das schafft. 70 Jahre und immer ein exzessives Leben geführt. Er machte halt sein Ding, egal was die Anderen sagen..
Auf der Bühne war so viel Action, dass ich manchmal nicht wusste, wohin ich gucken sollte... bis zu 40 Leute auf der Bühne, die Panik-Tänzerinnen, das achtköpfige Panikorchester mit dem bekannten Bassisten Steffi Stephan, die Panik-Sängerinnen, die Panik-Blechbläser, der Kinderchor "Kids on Stage" mit dem Lindenberg schon häufiger unterwegs war und Gäste, Peter Brings und Rapper Gentleman.  Vor allem die Tänzerinnen fegten über die Bühne... in immer neuen Kostümen... ich kann euch sagen... ein Fest für die Augen! Und die exzellenten Musiker - da wurde wirklich richtig gerockt!
 




 
 
Nach diesem Bühnenspektakel schwebte Udo wieder aus der Show in seinem Drahtkäfig heraus...  Feuerwerk und Nebel zurücklassend - die Show war aus!
 
Ich ja bin eigentlich gar kein Udo-Lindenberg-Fan, aber dieser Abend wird mir unvergessen bleiben.
Vielen Dank Udo, für all die schönen rockigen Lieder aber auch für die wunderschönen nachdenklichen!
 


Die Fotos und Videos sind mit dem Handy gemacht... schlechte Qualität gratis.

Ach ja: Die Helene schwebt ja auch in die Hallen ein... aber es kann nicht annähernd so lässig und cool sein wie bei Udo!

Sonntag, 5. Juni 2016

Tango




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Mit diesem kleinen Video eines vor kurzem erlebten Tangoabends wünsche ich einen schönen Sonntag.

Mögt ihr Tango? Ich konnte lange Zeit nicht viel damit anfangen. Vielleicht braucht man dazu eine gewisse Reife... mittlerweile sehe ich das anders. 
Der Tango wurde zwischen 1840 und 1880 in Argentinien in Buenos Aires, einer Hafenstadt mit vielen Einwanderern, gegründet. Hauptsächlich afrikanische Einflüsse, aber auch Elemente aus mitteleuropäischen Tänzen wie Wälzer formten einen ersten eigenständigen neuen Tanz in Argentinien, der sich im Laufe der Jahre immer weiter entwickelte und weltweit populär wurde. 
Charakteristisch ist das "Schreiten", ein aufeinander abgestimmtes Gehen.Das Wort Tango leitet sich vom portugiesischen Wort "tanger" ab (lateinisches Verb: ich berühre).
Tango bedeutet Lebensfreude, Individualität ist aber auch ein  "ernster" Tanz. Er lebt vom Ausdruck.
Die verschiedenen Ausdrucksformen des (argentinischen) Tangos sind sehr ansprechend und die Tanzpartner, die sich hier bei dieser öffentlichen Veranstaltung nicht kannten, verlassen sich auf den Führungsstil des Partners. Es gibt Drehungen und Kreuzungen der Beine, verschiedene Figuren, insgesamt finde ich, ein anspruchsvoller Tanz, der Sommerlaune macht.
Und haben die Damen nicht wunderbare Tangoschuhe an?!

















Bei uns im Dorf ist heute Blumen-und Pfanzenmarkt am Heimatmuseum.

Hoffentlich hält sich der Regen in Grenzen. 
Es wäre schade für die schöne Veranstaltung.